Tage 35-38 / Ziellinie Dili – Timor-Leste, wir sind da!

Tag 35 / 28. Juni 2026

Wir haben in der Kapitänskajüte hervorragend geschlafen und um 6:00 Uhr klingelt unser Wecker. Wir ziehen uns an, als erstes lechzen wir nach einem Kaffee. Mit Mineralwasser werden die Haare nass gemacht und dann kurz gekämmt. So sieht man in Windeseile wie einer aus Hamburg-West aus! Als wir mit unserem Nescafé in der Schlange am Kiosktresen stehen, um uns Heißwasser zu kaufen (ja, zu kaufen), kommt ein junger Mann dazu und drängelt sich zwischen uns beide. Dabei guckt er, als wenn nix wäre, auf den Boden. Es fehlte nur, dass er noch unauffällig gepfiffen hätte. Claudius beugt sich runter, guckt ihm direkt in die Augen und fragt: „Naaa? Wo kommst Du denn her??“ Dann säuselt er irgendwas von okay, okay, okay und geht weg, stellt sich aber vor Philip an. Der guckt ihn dann auch direkt in die Augen, immer jeweils aus maximal 15–20 cm Entfernung. Auch diesem Blick hält er nicht lange stand und stellt sich ganz hinten an, ist dann aber plötzlich ganz verschwunden.

Mit unserem schwarzen Kaffee stehen wir an Deck und unterhalten uns sehr nett mit einem Lehrer von Flores, der sich unter anderem über die Korruption der Regierung beschwert.

Danach schnappen wir uns unsere Campingstühle und frühstücken mit Wasser und Erdnüssen im Licht der eben aufgegangenen Sonne. Claudius, wie sollte es anders sein, kommt in Kontakt mit der christlichen Gruppe Jugendlicher. Ein Daumen nach oben für die gute Musik animiert die Jungs, Claudius zum Mitsingen einzuladen. Leider kennen wir die lokalen Lieder aber nicht, deshalb schlägt er vor „Amazing Grace“ gemeinsam zu singen. Claudius sucht den Text im Internet raus, Gott sei Dank haben wir schon wieder Netz. Dann trällern wir alle gemeinsam los. Was für ein tolles, gemeinschaftliches Erlebnis! Musik verbindet! Auch wenn Philip etwas Blut aus dem Ohr läuft, da Claudius‘ Stimme zwar deutlich zu hören, aber doch etwas aus der Übung ist. Anschließend wollen die Jungs von Claudius alles wissen (QR-Code und so) und dann gibt es noch ein Selfie und natürlich auch ein Foto für uns.

Während wir gemütlich an Deck sitzen und in die Weite des Ozeans blicken, kommt plötzlich ein Rudel von bestimmt 15 Jungs im Alter zwischen 8 und 15 Jahren an und glotzt uns einfach nur an. Manche sind ein wenig frech, andere wollten unseren Namen wissen und versuchen es auf Englisch. Diese Gespräche sind aber in der Regel etwas nervig. Man bekommt aber einen Eindruck, wie sich eben Menschen fühlen, die aus der Menge herausstechen – nicht qualitativ, sondern eben optisch. Das Gefühl zu haben fremd zu sein, haben wir in den bereisten Ländern ja immer wieder und auch wenn wir in 99,9 % immer Herzlichkeit erleben, ist es der kleine Bruchteil, der eben dann auch Unbehaglichkeit auslöst.

Dann kommen wir uns aber doch über die obligatorische Nummer mit den Selfies näher und alle sind happy. Vor allem die Größeren. Gesprächsinhalt ist immer die Frage nach dem Namen und der Herkunft. Fast immer wirft man sich Namen von deutschen Fußballern gegenseitig an den Kopf. Gerne wurde auch gefragt, welcher Fußballer besser ist. Messi oder Ronaldo zum Beispiel?

Rechtzeitig vor dem Anlegen schleppen wir in voller Motorradkleidung unsere Taschen auf das Autodeck. Auf dieser Fähre ist ausreichend Platz, um in Ruhe wieder alles auf den Maschinen zu verstauen. Gechillt rollen wir von der Fähre und sind in Kupang. Kupang ist übrigens der südlichste Punkt unserer diesjährigen Reise. Danach geht es ein kleines Stück weiter nach Nordosten Richtung Dili, Timor-Leste.

Heute steht nur noch eine gute Stunde Fahrt auf dem Programm. Wir wollten nicht in die relativ große Stadt Kupang und deren Verkehrschaos und haben uns daher ein Ziel etwas außerhalb gesucht. Wir beziehen in the Middle of Nowhere ein unerwartet ordentliches Hotel. Es war über booking.com nicht zu buchen, hatte aber bei Google gute Bewertungen. Um uns nach der mehr als nur ersehnten Dusche etwas die Füße zu vertreten, machen wir einen Rundgang über die Hauptstraße des Dorfs. Ehrlich gesagt ist es mehr eine Seefahrt, weil wir beide von den letzten 20 Stunden noch etwas „Seebeine“ haben und am Schwanken sind. Wir entdecken eine Art Markt bzw. Basar. Hier bekommt man alles von Klamotten über Hühner, Gemüse, Fisch, Fleisch, Werkzeug bis hin zu Kinderspielzeug. Überall sind wir natürlich aufgrund unserer Herkunft, unserer Bärte (hat hier keiner) und unserer alle überragender Größe die Attraktionen, werden aber sehr freundlich und nicht aufdringlich abgearbeitet. Im Basar selbst herrscht eine sehr angenehme, wenn auch unerwartete Stille.

Direkt neben unseren Zimmern ist so etwas wie ein Tanzsaal und die Musik hämmert so, dass man kaum den Fernseher versteht. Hoffentlich tanzen die nicht die ganze Nacht durch. Gott sei Dank geht auch dieser Schmerz irgendwann nach Stunden vorbei. Während wir noch etwas Berichtsheft schreiben, meldet sich bei uns der Hunger. Unten im Hotel gibt es ein Restaurant, das ganz gut aussieht. Hühnchen mit Reis. What else?

Wir haben beschlossen, dass wir am nächsten Tag die restlichen 300 km bis nach Dili, inklusive Grenzübergang, machen wollen. Entsprechend wollen wir gerne früh los. Nach dem Abendessen decken wir uns daher für das morgige Frühstück um 6:00 Uhr auf dem Zimmer mit Fressalien im nahegelegenen „Indomaret“ ein und setzen uns zur Belohnung Zigarre rauchend auf Plastikstühle, die wir im ersten Stock im Flur gemopst haben, direkt vors Hotel.

Wir haben eine herrliche Stunde und lachen fast ununterbrochen, dass uns beiden die Tränen durch die zerfurchten Gesichter rinnen. Philip liest aus dem Internet blöde Sprüche vor. Unser Highlight sind Umschreibungen für „Du bist nicht schlau“. Das Beste daraus wollen wir euch nicht vorenthalten:

  1. Du hast die Suppe der Weisheit mit der Gabel gegessen.
  2. Intellektuell bist du eher unaufdringlich!

Mit Zwerchfellmuskelkater und feuchten Augen verabschieden wir uns – erst von uns und dann von diesem Tag.

Tag 36 / 29. Juni 2026

Wenn alles nach Plan läuft, wird dieser Tag der letzte Fahrtag unserer Etappe und der einzige Grenzübergang, den wir zusammen mit den Motorrädern in diesem Jahr machen.
Also 6:00 Uhr Frühstück auf dem Zimmer und um 6:30 Uhr starten wir die Boxermotoren. Wir sind aktuell auf knapp 1.000 m Höhe, es ist noch angenehm kühl und der letzte Fahrtag beginnt großartig. Leere kleine Straßen, die sich dahinziehen. Bis zur Grenze sind es 200 km und Google sagt knappe 4 h reine Fahrzeit voraus.

Zu Claudius‘ großer Freude sehen wir endlich wieder eine Schlange. Diese ist aber leider schon tot, lässt sich dadurch aber viel besser betrachten. Sie ist nicht nur tot – sie ist auch mehrfach überfahren worden – also nicht von uns. Claudius dreht sofort um und bringt sie mit einem Stock erstmal in Sicherheit am Straßenrand. Naja – eher sich, die Schlange braucht ja keine Sicherheit mehr. Vermutlich handelte es sich hier um eine Timor-Wasserpython. Sicherlich zwei Kilo schwer und einen guten Meter lang, also ursprünglich. Aber noch ein recht junges Tier. Erwachsene Exemplare werden nur 3–4 m lang und gehören zu den mittelgroßen Arten unter den Pythons. Die Bestimmung ist allerdings viel schwieriger dadurch, dass der Kopf ziemlich zermatscht ist.

Für Claudius ist sowas ja garnicht eklig, war ja mal sein großes Hobby. Wenn da ein Boot auf der Straße gelegen hätte, wäre Philip mehr in seinem Element gewesen.

Kurze Zeit später sehen wir das nächste „niedliche“ Tier. Die winzige Spinne im Supermarkt hingegen macht, weil sie noch laufen konnte, schon mehr Gänsehaut!

Wir sind uns einig, dass heute einer der schönsten Fahrtage auf der gesamten Etappe war. In weiteren 2–3 Stunden sind wir am Ziel in Dili angekommen. Kurz vor der Grenze machen wir nochmal einen Halt bei einem Indomaret, um uns zu versichern, ob wir für Timor-Leste auch unser Carnet abstempeln lassen sollen oder gar müssen. Bei der Ausreise aus Indonesien müssen wir das für Indonesien auf jeden Fall tun. Aber Timor-Leste ist nicht zwingend ein Carnet-Land und wir müssen uns über Vorteile und Nachteile Gedanken machen. Am Ende lassen wir es abstempeln, um die lückenlose Historie nachweisen zu können.

Beide Grenzübergänge (Aus- und Einreise) waren völlig unproblematisch und die Grenzer insbesondere auf Seiten Indonesiens besonders nett. Wir hatten etwas Glück, dass wir noch vor der Mittagspause durch die Grenzanlagen durchkamen. Grundsätzlich war es unser Ziel, bis zum Mittag an der Grenze zu sein, wir hatten aber nicht bedacht, dass da ja vielleicht auch eine Mittagspause gemacht wird. So waren wir aber rechtzeitig da und wurden an dem ansonsten total leeren Grenzübergang flott bedient.

Auf der Seite von Timor-Leste ändert sich das eine oder andere:

  • Aus Terima Kasih (danke) wird Obrigado (ab jetzt mit portugiesischem Einfluss)
  • Aus indonesischer Rupie wird US-Dollar als offizielle Währung
  • Die Straßen werden etwas schlechter
  • Die Landschaft wird deutlich trockener und flacher

Zweimal ist die Küstenstraße am Hang so abgerutscht, dass ein Drittel der Fahrbahn weggebrochen ist und ein riesiges Loch klafft… Absperrung? Fehlanzeige! Wenn man da mit entsprechender Geschwindigkeit reinfährt, war es das! Die Löcher sind dann gerne mal 10 m lang und enden im Abhang. Außerdem sind regelmäßig Absätze in der Fahrbahn von bis zu 20 cm. Mal mehr und mal weniger scharfkantig. Der Blick von der Küstenstraße auf das Meer: spektakulär. Türkises Wasser bis zum Horizont bei strahlend blauem Himmel.

In Dili angekommen, stellen wir die Motorräder ab, fallen uns erst mal in die Arme und beglückwünschen uns zum erfolgreichen Abschluss dieser Etappe. Das war’s. Krass.

Mit unserem Hotel bzw. unserem Appartement sind wir ganz zufrieden. Einfach und doch geschmacklos, aber wenigstens ein Pool. Zu Claudius‘ größter Freude sind zwei Mobilfunkantennen auf den Dächern montiert. Wenn das mal gut geht!? Nach einer guten Dusche fahren wir noch einmal zu einer nahegelegenen Mall, kaufen uns ein paar Vorräte und essen uns bei Burger King einmal richtig satt. Wir machen noch den Plan für die nächsten Tage – Spedition, Lager, Abreisevorbereitungen – und beschließen, den Rückflug in die Heimat für den 3.7. zu buchen. Am 4.7. sind wir dann morgens wieder in Hamburg.

Tag 37 / 30. Juni 2026

Wir schlafen aus. Bis 7:30 Uhr – hahaha. Und machen dann seit Tagen mal wieder ein „normales“ Frühstück.

Für heute und morgen haben wir einiges vor:

  • Waschen der Motorräder
  • Abfahren verschiedener Speditionen für den Transport in 2027 nach Darwin/Australien
  • Ein paar Service-Arbeiten an den Motorrädern und Aufnehmen, was wir in 2027 noch reparieren müssen
  • Bestandsaufnahme aller Sachen, die wieder mit nach Deutschland kommen und welche bei den Motorrädern bleiben.

Am Nachmittag sind wir mit Daniel verabredet, der unsere Motorräder für ein Jahr beherbergen wird. Wir treffen uns in einem Café und quatschen mit ihm 2 Stunden über unsere Tour, sein Leben hier in Dili und über Gott und die Welt. Ein sehr angenehmer Mensch, der mit seiner Schweizer Frau und Tochter schon seit vielen Jahren hier lebt. Die Tochter betreibt eine Motorradvermietung und produziert Schokolade, Gin und Wurstwaren. Daniel hat hier in Dili schon einiges gemacht, vieles im wohltätigen Bereich, und ist bestens vernetzt. Ein bewegtes Leben, obwohl er erst 37 Jahre alt ist. Vielen Dank, dass wir unsere Motorräder bei dir unterstellen dürfen, Daniel!

Tag 38 / 1. Juli 2026

Heute schrauben wir nur an den Motorrädern. Unter dem Strich aber nur Kleinigkeiten – und tatsächlich das erste Mal auf dieser Reise, dass wir unterwegs garnichts machen mussten.
Wir nutzen die Zeit heute in Dili für eine gründliche Durchsicht der beiden Boxer. Während der Etappe hatten wir keinen Schaden im eigentlichen Sinne. Zugegeben, es waren auch „nur“ gute 4.000 Kilometer – aber bei der Hitze, dem Staub und dem indonesischen Verkehr waren die durchaus anstrengend. Für Mensch und Maschine gleichermaßen.
Ganz ohne Befund kommen wir dann aber doch nicht davon: Bei Claudius zeigt der Motor eine leichte Ölundichtigkeit, da müssen wir im nächsten Jahr ran. Das ist etwas aufwendiger, weil dafür die Zylinder runter müssen – aber alles gut machbar. Bei Philip muss noch der geflickte Reifen ordentlich repariert werden, der Notfall-Plug soll ja kein Dauerzustand bleiben. Ansonsten steht bis auf den normalen Service im nächsten Jahr nichts an.
Es ist doch immer wieder erstaunlich: Die 33 und 38 Jahre alte Motorräder mit Technik, die teilweise noch älter ist – und sie meistern das alles einfach. Kein Steuergerät, das zickt, kein Sensor, der streikt. Nur Stahl, Gummi und zwei Zylinder, die stur ihren Takt schlagen. Genau dafür haben wir sie ausgesucht, und genau dafür lieben wir sie.

Und das war es dann. Etappe 4 – ist im Kasten. Heil und gesund.

Rückblickend sind wir uns einig: Auch diese Etappe war wieder anders als alle vorigen. Sie hat uns nichts geschenkt. Erst die zähen Startschwierigkeiten, die Motorräder überhaupt nach Indonesien zu bekommen. Dann der Verkehr auf Java, Bali und teilweise auch noch auf Lombok, der uns phasenweise mehr Nerven gekostet hat, als wir Kilometer gemacht haben. Es gab Tage, da haben wir uns ernsthaft gefragt, ob „Reisen“ und „indonesischer Verkehr“ in einem Satz überhaupt grammatikalisch zulässig sind. Wären da nicht die vielen netten Begegnungen mit den tollen Menschen hier gewesen…
Aber dann kam Sumbawa. Und spätestens ab da hat Indonesien alles gegeben, um uns wieder einzufangen: Leere Straßen, atemberaubende Küsten, winkende Kinder, Drachen auf Komodo und Sonnenuntergänge, die man eigentlich malen müsste. Das Lächeln kam zurück in unsere Gesichter, das Herz hüpfte wieder im Takt der Boxer. Am Ende gewinnt dieses Land einen eben doch – es lässt einem gar keine andere Wahl.
Und das Wichtigste: Wir sind unserem Ziel Sydney auch in diesem Jahr ein gutes Stück näher gekommen. Luftlinie trennen uns nur noch rund 725 Kilometer von Darwin. Das ist Hamburg–München. Klingt fast schon nach Wochenendausflug – wäre da nicht ein bisschen Wasser dazwischen und zwei Motorräder, die noch in einen Container steigen müssen, um sich dort nächstes Jahr mit uns zu treffen.

Einen riesengroßen Dank senden wir hier auch ausdrücklich an all die, die uns das Reisen hier ermöglichen. Unsere Familien, die das tolerieren, und nicht zuletzt die Menschen, die uns auch beruflich den Rücken für unsere Reise freihalten. Ohne diese Menschen würden wir das alles nicht erleben können. Aber auch allen Menschen, die uns vor Ort helfen, Infos geben, Kontakte teilen oder auch unsere Motorräder beherbergen, ganz vorweg Arman, Holger und Daniel. Das Ganze freiwillig und mit einem Lachen: DANKE!

Damit verabschieden wir uns für dieses Jahr von Euch. Danke, dass Ihr die unendlichen Mengen an Text, Abenteuer und Blödsinn gelesen habt – und uns trotzdem treu geblieben seid, sogar kommentiert. Für uns endet hier ein Kapitel, das größer kaum sein könnte: Wir verlassen Asien. Ein Kontinent, der uns gefordert, verwöhnt, genervt und verzaubert hat – oft alles am selben Tag.
Und jetzt? Jetzt freuen wir uns wahnsinnig auf das, was vor uns liegt. Ein neuer Kontinent, ein neues Abenteuer, rote Erde statt Reisterrassen.
Down Under, wir kommen. Auf zwei Boxern.

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Anonym

    Hach. Jetzt muss ich wieder ein ganzes Jahr warten, wie es weiter geht. Wie schade! Ich freue mich von Herzen für und mit Euch über dieses sagenhafte Abenteuer. Wie toll, dass Ihr das als Freunde erleben dürft!

    1. Christoph Hess

      Fliegt gut gen Heimat!
      Zehrt von dem, was Ihr erlebt habt, freut Euch auf Eure Familien und seid dankbar, dass Ihr dieses Abenteuer erleben durftet.
      Es war mir eine Freude, Eure spannenden Berichte zu lesen.

      Wir sehen uns – Claudius und Family – in Bettenrode ab dem 8.7.26 für 3 Tage?!!!

  2. Anonym

    Vielen, vielen Dank für Eure Reiseberichte! Ich sehe regelmäßig den Weltspiegel, um zumindest noch einen kleinen Bezug zu der realen Welt außerhalb unserer Käseglocke zu erhalten. Eure Berichte waren mindestens eben so real und dazu noch humorvoll !! Kommt gut nach Hause!!
    Gruß aus Italien Peter

  3. Kai

    Wow! und nun müssen wir, die geneigten Leser, wieder ein Jahr auf die Fortsetzung warten. Wie soll das gehen 🙁😂? Es macht einfach nur Spass eure Berichte zu lesen und eure Reise aus unser Comfortzone mitzuerleben.
    Ich bin gespannt auf Down Under! so long, Kai

  4. Armin

    Vielen Dank, dass ich euch wieder begleiten durfte. Macht großen Spaß. Habt eine gute Zeit. Freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.

  5. Carsten

    Klasse, freut mich, dass alles am Ende so gut geklappt hat. Ihr werdet diese Tage vermissen, wenn Ihr in 10, 20 Jahren zurueck blicken werdet. Aber dann gibt es da ja auch noch ein paar andere Strecken und loops, die man so angehen kann. Die Welt ist gross und weit.

  6. Alexandra

    Ja, das war wohl wirklich eine fordernde Etappe! Aber ihr habt sie gemeistert, eher bewältigt und am Ende seid ihr wieder um sooo viele Eindrücke und Erfahrungen reicher! Ich bewundere euch für euren Mut und diese Energie, nie den Kopf in den Sand zu stecken und die Probleme jedes Mal lösen zu können. Und wirklich mit jedem, auch wenn der Tag noch so zehrend und anstrengend war, ein kleines Schwätzchen zu halten 😁
    Und noch ein und… Ich freue mich so sehr für euch, dass ihr dennoch (obwohl das entspannte Reisen leider nicht ganz so geklappt hat) wieder so schöne, atemberaubenden Bilder und Erinnerungen an liebe Menschen in euren Herzen verankern könnt! Kommt gut Heim!

  7. Peter

    Danke für die tollen Texte und nun eine sichere Rückreise!!!

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