noch immer Tag 7 // 31. Mai 2026
Wir haben die Zeit auf Phuket genutzt, um die next Steps parat zu haben, wenn wir wieder zurück in Malaysia sind. Wir haben herausgefunden, dass wir nach unserer Rückkehr nach Kuala Lumpur am besten gleich nach der Motorradinspektion durch das Verkehrsministerium in den Southport fahren müssen. Denn dort werden viele Güter umgeschlagen, die nicht in Containern transportiert werden. In Hamburg nennt man sowas Stückgut. Die Firmen, die dort Güter verladen, sind alle in der Altstadt bzw. direkt im Hafenbereich von Port Klang angesiedelt. Das ist vermutlich auch eine oder die Erklärung, warum es keine RoRo-(Roll-on/Roll-off-) Fähren zwischen Port Klang und Sumatra gibt: Wir haben erfahren, dass es günstiger und flexibler ist, die Waren von LKWs auf Schiffe zu verladen und auf der anderen Seite wieder zu entladen, als die ganzen LKWs auf der Fähre rüberzufahren. Leuchtet uns zwar nicht so ganz ein, ist aber so. Wir schöpfen also etwas Mut, weil es offensichtlich hier nicht nur EIN Banana-Boat gibt, sondern sehr, sehr viele.
Nach einer mehrstündigen Recherche und dem Schreiben unseres ersten Berichtes für diese Etappe, gehen wir erstmal an den Strand und schreiben unsere Wünsche in den Sand … ein bisschen Robinson Cruseo -Style


Abends fahren wir in die nächstgrößere Stadt Bang Tao Beach zum Abendessen in der Hoffnung auf etwas mehr „Leben“. Aber auch hier sind zur Regenzeit die Bürgersteige ziemlich hochgeklappt und der aktuell sintflutartige Regen lässt alles wie ausgestorben wirken. Also entgegen unserer Hoffnungen auf einen netten Abend kein wirkliches Erlebnis. Wir finden aber dennoch ein sehr schönes Restaurant mit gutem Essen. Leider wird heute aufgrund eines Feiertages eigentlich kein Alkohol ausgeschenkt. Man bietet uns aber leise an, dass wir Weißwein (heimlich) aus Bechergläsern trinken könnten, quasi als die muslimische Version der schwäbischen Maultasche (Herrgottsbescheißerli) … was keiner sieht, ist auch nicht verboten … Der aufgerufene Preis für ein Glas Chardonnay sollte aber das 1,5-Fache eines Hauptgerichtes sein … wir lehnen dankend ab.
Tag 8 // 1. Juni 2026
Auch der nächste Tag geht mit einer Massage, Mittagessen und Sport im hoteleigenen Gym herrlich ereignislos vorbei. Das absolute Highlight ist das Abendessen in einem nahegelegenen Strandrestaurant. Das haben wir durch Zufall nicht weit von unserem Hotel entfernt entdeckt. Angelockt durch pinke Neonlichter, die um Palmen gewickelt waren, sind wir neugierig noch ein paar Meter weitergegangen … Exzellentes thailändisches Essen, sehr aufmerksamer Service und ein kaltes Bierchen mit den Füßen im Sand. Von der See her weht ein Wind, der kühlend wirkt, aber nicht kalt ist. Herrlich!





Allerdings stellen wir fest, dass wir früher ins Bett müssen, nicht jeden Tag eine Zigarre rauchen sollten und manchmal auch ein einziges Bier den Zweck erfüllt. Sonst hat man einfach nicht die Kraft, das ganze wochenlang durchzuhalten. Aber wir werden doch hoffentlich jetzt nicht vernünftig? Nein, die Gefahr ist nicht zu groß und Philip bestellt sich erstmal noch ein kleines Bier. Dann wandern wir happy zurück ins Hotel. Ein schöner letzter Abend auf Phuket.
Tag 9 // 2. Juni 2026
Heute um 14:00 Uhr steht unsere Abreise bzw. der Checkout bevor. Wir freuen uns sogar ein wenig. Weniger auf Kuala Lumpur, aber insbesondere auf Port Klang, denn hier können wir endlich aktiv unser Transportproblem angehen, anstatt dieses fast depressiv dauernd im Kreis zu rühren. Wir haben uns schon hier von Phuket vorab in einem ganz einfachem Motel in der Nähe des Hafens eingemietet. Der Luxus von Phuket wird dort nur noch eine schöne Erinnerung bleiben. Die Gegend ist vermutlich etwas mit dem Harburger Hafengebiet vergleichbar. Aber das ist ja eigentlich unser normaler Reisemodus gerade hier in Asien, insofern nix Neues!
Philip ist in den letzten Minuten auf Phuket kurz vorm Durchdrehen. Als wir im Hotel auschecken, warten wir vor einem kleinen Regal mit verschiedenem Nippes. Kurzerhand fängt er an, alles umzusortieren, denn ein kleiner unordentlicher Geist hatte wohl vorher die Feuerzeuge an einen anderen Ort gestellt als das dazugehörige Preisschild. Auch die Badewasserbomben standen nicht richtig. Claudius konnte diesen Akt deutscher Gründlichkeit natürlich nicht unkommentiert lassen, weil er sich zuvor von seinem lieben Reisepartner anhören musste, dass es absolut albern wäre, in Kuala Lumpur in einem Nachbargebäude Bescheid zu sagen, dass viel Wasser auf dem Dach stehen würde und ein Wasserschaden drohe. Wir sind jetzt wohl quitt !?
Wir scheinen uns also beide in dieser etwas aussichtslosen Situation neue Aufgaben zu suchen, und unser kleiner innerer Monk kommt dabei in deutscher Gründlichkeit zum Vorschein. Wir haben herzhaft gelacht, als uns diese Erkenntnis deutlich wurde.
Der Rückflug nach Kuala Lumpur verlief unproblematisch in knapp 80 Minuten. Die Wiedereinreise nach Malaysia erledigten wir quasi in Lichtgeschwindigkeit. Jetzt zu 100 % erfahren und vorbereitet mit digitalem Einreise-QR-Code und allem Zipp und Zapp waren wir die Ersten an der Passkontrolle und am Gepäckband. Das „Grab“ (das hier arbeitende Pendant zu Uber) brachte uns ebenso flink zum Apartment …
Tag 10 // 3. Juni 2026
Etwas (reichlich) unausgeschlafen vom gestrigen Reisetag zurück nach Malaysia standen wir mit nur 4,5 Stunden Schlaf auf der Uhr um 6:00 Uhr auf im Urlaub … Denn bereits um 10:00 Uhr sollten wir unsere „Inspection“ beim Straßenministerium haben.
Es ging mit dem „Grab-Taxi“ für schlappe 16 € die 70 km nach Port Klang zu Daryls Lager, wo unsere Motorräder auf uns warteten. Keine 30 Minuten nach der Ankunft saßen wir schon in vollem Ornat (Schutzkleidung) auf unseren Böcken. Die Fahrt dauerte eine knappe Stunde und war einfach nur herrlich. Die noch moderaten Temperaturen von knapp unter 30 °C morgens um 8:30 Uhr, die relativ freien Straßen und das Gefühl, endlich mal wieder auf vollgepackten Bikes sitzen zu können, zauberten uns beiden ein Grinsen und Hochgefühl in den Helm. Die Maschinen schnurrten nur so. Naja eigentlich tackern sie eher … aber schnurren klingt schöner in diesem Kontext.
Ungewöhnlich war nur, dass wir an beiden Motorrädern diverse Scheuerstellen an den Benzinleitungen festgestellt haben. Hatte man den Container vielleicht nach dem Verschluss noch mal geöffnet und ungefragt Zuladung auf die Motorräder geschmissen, oder gab es einen weiteren Transport vom Container in das Lagerhaus, der zu den Beschädigungen geführt hat? Keine Ahnung, aber man kann die Schäden sehr leicht und schnell beheben bzw. austauschen. Wir haben ja auch Ersatz-Benzinleitungen als Meterware im Gepäck.
Während wir, wie mit Daryl abgesprochen, im „Gigi Café“ gegenüber des Ministeriums warten, erscheint auch sehr bald der avisierte „Mr. Lee“ und übernimmt unsere Carnets. Sobald der Prüfer bereit ist, will er uns dazu holen. Es ist einfach nur genial, wenn Service klappt. Wenn Service nicht klappt, hat man nur Mordgedanken, wie zum Beispiel bei Sandy A., der uns einfach geghostet hat – wie man ja heute sagt. A new Feindbild is born!
„Emma“ führt die Inspektion sehr gewissenhaft durch. Eine sehr sympathische Dame. Das Ganze macht (also eigentlich ergibt..) allerdings, wie erwartet, wenig Sinn für uns. Es werden nur erneut die Fahrgestellnummern und die Motornummern abgeglichen. Das hatte der Zoll allerdings bereits schon Tage vorher getan. Mehr ist nicht passiert! Und dafür der ganze Quatsch! Und die verlorene Zeit!






Im Anschluss an dieses Bollwerk malaiischer Bürokratie machen wir uns ziemlich zügig und nach einem Dankeschön bei Mr. Lee, dem wir noch einige nützliche Informationen zu einer möglichen Verschiffung nach Borneo aus dem Kreuz leierten, auf den Weg nach Port Klang. Also wieder eine Stunde zurück in der Wärme, aber die Motorräder laufen und wir genießen das Fahren und haben unseren Spaß.
Seelisch sind wir insgeheim und unausgesprochen darauf eingestellt, eine bis zu zweitägige Suche nach einem geeigneten Agenten für die Verschiffung vor uns zu haben. Vollständiges Scheitern diskutieren wir auch ganz offen. Aus dem Internet und über Freunde haben wir eine lange Liste mit Anlaufstellen, die wir abarbeiten wollen. Da aber online keine verwertbaren Ergebnisse erzielt wurden, werden wir die Jungs einfach direkt aufsuchen. Im Hafen und in der Altstadt in ihren Büros.
Als Erstes fahren wir die verheißungsvollste Adresse an: Herrn Azwan. Er gilt eigentlich als „the man“, der genau diese Transporte als Full-Service inklusive Zoll und allem Pipapo anbietet, sich aber NIE zurückgemeldet hatte.
Es ist wieder nicht ganz einfach, das Lagerhaus zu finden bzw. zu erreichen. Die Kombination aus „Hochstraßen“ und darunter liegenden Straßen ist für uns und die Navis etwas verwirrend. Dazu der Linksverkehr. Aber die Kombination aus zwei Navigationssystemen und Google Maps löst früher oder später fast jedes Problem.
Dort im South Port ist er dann allerdings bekannt wie ein bunter Hund, und wir wissen schon vor dem ersten Händedruck, welches Auto er fährt – er ist also da!!! Wir hatten mit einem älteren schmierigen Herrn gerechnet, aber es handelt sich bei Azwan tatsächlich um einen Mann Anfang 30 mit flott gebleichter Mähne. Sehr nett. Top-Englisch. Und schnell ist alles final besprochen.






Bereits am nächsten Morgen geben wir die Motorräder ab und wenn das Wetter passt, wird das Schiff um 17:00 Uhr Richtung Sumatra ablegen. Wir werden so lange bleiben oder wiederkommen, denn wir wollen unbedingt die Verladung miterleben. Danach geht es dann wieder ins Hotel und mit der Fast Ferry am Freitag hinter den Motorrädern her nach Tanjung Balai. Zack.
Das hier gebuchte Motel entspricht absolut „endlich“ mal wieder unserem durchschnittlichen Reisestandard. Bisher wurden wir auf dieser Reise eher luxuriös untergebracht, verweichlicht sind wir aber Gott sei Dank noch nicht. Die Aufnahmekriterien in diesem elitären Haus sind auch für so zwei Ausnahmetalente wie uns allerdings anspruchsvoll. Am Ende qualifizierten wir uns allerdings souverän für zwei Nächte im TALENTS Motor Parkhotel.
Die Zimmer sind sehr einfach, aber zweckmäßig. Hauptsache Klimaanlage! Wie in vielen muslimischen Ländern ist auch hier an der Decke die Gebetsverkehrsrichtung angezeigt.



Hier im Hotel haben wir dann auch den ersten Reparatureinsatz. Dr. med. schraub. Stuhlmann zieht die Gummihandschuhe an und operiert am offenen Herzen: Die Spritleitungen bei beiden Motorrädern sind ja etwas beschädigt. Erst vermuteten wir ja, dass es zu Scheuerstellen gekommen ist. Bei genauer Betrachtung und Diskussion mit dem Patienten fällt jedoch auf, dass es sich vermutlich eher um Bissstellen von einem Marder oder einem anderen Nagetier handelt.


Die Operation erfolgt ambulant auf dem Hotelparkplatz und wird durch die Krankenkasse getragen! Dabei wird bei Claudius’ Motorrad auch eben schnell der eine Blinker wieder instand gesetzt … es hatte sich ein Stecker gelöst. Das kann man dann ja auch nicht als Reparatur bezeichnen … und die originalen Nummernschilder für den Fall von Diebstahl durch Reliquiensammler gegen nichtgesiegelte Doubletten ausgetauscht.
Port Klang und insbesondere die direkte Umgebung unseres Hotels haben wirklich wenig bis garnichts zu bieten. Deshalb fahren wir mit dem Taxi (nächstes Foto) zu einem indischen Restaurant, das uns via Google Maps angepriesen wurde. Es stellte sich auch wirklich als sehr gut heraus. Leckeres Essen in einem für uns gut machbaren Schärfegrad.

Tag 11 // 4. Juni 2026
Nachdem Philip neulich schon sein Handy im Taxi vergessen hatte und noch davor seinen Laptop im Café kurz geparkt hatte, hat er heute noch einen draufgesetzt. Er hat seinen Rucksack mit Pässen, beiden Carnets und allen Dokumenten auf dem Motorrad liegen lassen. Eigentlich wollte er den Rucksack aufsetzen, fuhr dann aber einfach so los. Glücklicherweise sind wir nur 150 m bis zur nächsten Tankstelle gefahren, wo uns ein ehrlicher Rollerfahrer/ Finder schnell fand. Das hätte eine richtig böse Katastrophe werden können, aber irgendwer da oben möchte außer uns beiden wohl auch unbedingt, dass wir Sumatra sehen!
Keine 20 Minuten später standen wir schon wieder vor Azwans Büro. Gut gelaunt begrüßt er uns. Es scheint also wirklich alles glattzugehen, kein Pferdefuß? Während Azwan mit unseren Carnets zum Zoll unterwegs ist, unterhalten wir sein Büro und halten alle von der Arbeit ab. Natürlich platzieren wir auch einen unserer Aufkleber direkt an seinem Tresen.
Unsere letzte Amtshandlung besteht darin, die Motorräder in eine Lagerhalle zu bringen.




Jetzt haben wir eigentlich Freizeit bis zum nächsten Tag, nachdem wir die Fotos von der Verladung gemacht haben.
Morgen wollten wir eigentlich die Fähre nehmen. Die Fähre scheidet allerdings kurzerhand aus, weil morgen keine Fähre geht. Erst am Samstag. Das ist zu spät. Also werden wir nach Medan auf Sumatra fliegen. Es gehen mehrere Flüge täglich und von dort nehmen wir uns dann einen Wagen nach Tanjung Balai, wo die Motorräder ankommen werden.
Aber warum mit dem Flug auf morgen warten? Azwan verspricht, uns von der Verladung Fotos und Videos zu machen. Dann gibt es noch eine kurze Videokonferenz mit seinem Partner Tony, der uns bei der Abholung auf Sumatra unterstützen wird.



Unter diesen Vorzeichen beschließen wir kurzerhand ins Hotel zu fahren, unsere Sachen zu schnappen und sofort zum Flughafen zu fahren. Wenn wir schnell sind, kriegen wir noch den Flug um 14:55 Uhr, sonst einen später am Nachmittag. Im Taxi zum Flughafen buchen wir erst den Flug nach und das Hotel in Medan. Nun gut, was sollen wir sagen, was nicht alle erraten hätten? Wir waren schnell genug und haben den früheren Flug mit Air Malaysia bekommen, sogar ein Snack am Flughafen war zeitlich noch drin.
Während wir diese Zeilen hier schreiben, befinden wir uns bereits in der Luft über der Straße von Malakka. Wir nehmen gerne auch, wann immer es geht, einen Power-Nap.



…. Der Name unserer Stewardess kam uns irgendwie bekannt vor: Celine Diong, die asiatische Version. Nur nicht blond. Und gesungen hat sie auch nicht.
Was für eine gute Wendung … Sumatra, wir kommen. Und Murphy – du bist jetzt raus !

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
Oh wie schön!!! Und wie cool dass ihr Celine Diong getroffen habt!!!!! Guten Flug und guten Start!!!
Celine Diong ist mein absolutes Highlight!!!😂
Weiterhin viel Spaß!
PS: vielleicht sollte man Philip die wichtigsten Dokumente um den Hals hängen?…😅🤪
Ich danke euch, für den sehr ausführlichen Bericht. Leider erlaubt mir meine Demenz kein ausführliches Kommentar, da das nicht mehr funktionierende Kurzzeitgedächtnis nicht mehr weiß, was ich vor zehn Minuten am Anfang des Berichts gelesen habe. 🤪 Kleiner Seitenhieb. 😆
Aber jetzt mal ehrlich, fast ist es ja schon zu makaber, aber bei eurem Strandfoti mit „goodbye comfortzone“ hatte ich den kurzen Gedanken, dass dieser Name vermutlich auch diese Situation beinhalten muss. Ich freue mich mega für euch, das es nun wirklich endlich losgeht! Was immer auch der liebe Gott mit den vorherigen Stunden bezwecken wollte… Irgendeinen Sinn soll es gehabt haben. Ich liebe übrigens das Verladungsvideo, absolute klasse!
ich bekomme Herzklopfen, wenn ich Euch schlafend sehe. Nicht dass ihr noch entführt werdet !
In meinen Träumen sitze ich neben Euch und schwitze.
Don`t give up
PS Claudius, hast du Arman auch eine Kopie eures Reiseberichts gesendet?
Also soweit so gut. Hoert sich alles ganz normal an, inclusive der immer gleichen prozedur das gleiche zu pruefen was die anderen schon vorher auch getan haben. So sind eben alle gleich wichtig, und das ist doch wichtig.
Das mit der Tasche nicht festbinden und dinge verlieren loest bei mir auch Panikstimmung Herzrasen aus.
Euch auch gute Fahrt und wir sind ja fast in der gleichen Zeitzone, da koennen wir ja mal via WA oder Telegram quatschen (was bei mir dank grosser Internet mauer nicht so ganz sicher ist).
Freue mich auf den naechsten Bericht.
Carsten
Ich bin beeindruckt, was Ihr alles erlebt – ohne nur einen Meter mit dem Motorrad gefahren zu sein.
Es ist eine Freude, Euren Text zu lesen – witzig geschrieben und zugleich informativ.
Habt Dank – nun hoffe ich geht‘s auf den Motorrädern auch „richtig“ los; denn bis Australien habt Ihr ja noch ein ganzes Stück vor Euch.
Reist gut weiter!
Wie gewohnt, absolute Spitzenklasse wie Ihr das schreibt!